MYANMAR (BURMA)

Essen in Myanmar, Burma

Essen in Myanmar, Burma

UPDATE  MÄRZ 2017 

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Myanmars Küche bietet für jeden Geschmack etwas. Die Einflüsse in der Esskultur Myanmars kommen aus den Nachbarländern China, Thailand und Indien.


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Burmesische Küche in Myanmar

Hauptbestandteil der burmesischen Currys sind Garnelen, Huhn, Fisch, Rind und Schwein, gewürzt mit Kurkuma, Kardamom, Tamarinde, Anis, Kreuzkümmel, Ingwer, Koriander und Zimt. Der unterschied zu Indien und Thailand: Currys, die in Myanmar serviert werden, sind milder und öliger. Die Gerichte werden meist in den Morgenstunden frisch zubereitet. Die Ölschicht an der Oberfläche dient eher zum Schutz vor Verunreinigungen als dem Geschmack.

Zum Essen bekommt der Gast viele Schälchen mit Linsensuppe, verschiedene Currys, Salate und Gebäck auf den Tisch. Zum Nachtisch gibt es Le-pet, eine Art Underberg oder Jägermeister. Le-pet ist ein Salat aus fermentierten Teeblättern mit Erdnüssen, Ingwer und Knoblauch, der an halb durchgekochten Spinat erinnert. Zum Frühstück essen Burmesen die fischige Mohinga. Eine Reisnudelsuppe mit einem Sud aus Fisch, geschnittenen Lotusstängeln, Kichererbsen, Linsen-Crackern und hart gekochten Eiern. Die Suppe ist unbedingt dem faden Hotelfrühstück vorzuziehen.

Essen in Myanmar, Burma | Bildband Reise durch Myanmar | Fotos Mario Weigt | Text Walter M. Weiss | Verlagshaus Würzburg-Stürtz
Essen in Myanmar, Burma | Mohinga zum Frühstück

In Myanmar (Burma) wird gern auf der Straße gegessen. Zu den Spezialitäten der ambulanten Köche zählen Grillspieße mit Innereien, Shanwürste, Shrimpchips, süße Pfannkuchen, gebackener Kürbis und ölige Bratnudeln.

 

Essen in Myanmar, Burma | Doppelseite aud dem Bildband Reise durch Burma
Essen in Myanmar, Burma | Doppelseite aus dem Bildband „Reise durch Burma“

Chinesische und indische Küche in Myanmar (Burma)

Chinesische Gerichte sind in touristischen Zentren weit verbreitet. Die meisten chinesischen Restaurants bieten Bratreis, Nudelsuppen oder scharf-saure Gerichte an, die allerdings wesentlich langweiliger als die burmesischen Currys sind. In Yangon leben viele Inder, daher findet man in den einschlägigen Restaurants autentische und sehr preisgünstige indische Gerichte. In den Teestuben bekommt man die dreieckigen Samosas, gefüllt mit Gemüse und Gewürzen.


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