THAILAND

THAILAND: Alle Strände auf Phuket

Thailand: Phuket  – Strandparadies mit Dschungelfeeling

Beachen, Trekken, Shoppen, Schlemmen, Abtanzen bis in den frühen Morgen oder Phuket auf einem fahrbaren Untersatz erkunden – auf der beliebtesten Insel Thailands kommt auch bei mehreren Wochen Urlaub absolut keine lange Weile auf.


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Thailand | Phuket | Mario Weigt Photography
Thailand | Phuket | Mario Weigt Photography

Text und Fotos: Annett und Mario Weigt (R&P)

Schon während dem Landeanflug, wenn der Flieger seine letzte Schleife über die Andamanen See dreht, kommt beim Blick aus dem Fenster Urlaubsstimmung auf – grüner Dschungel, türkisblaues Wasser und die blütenweißen Strände verschmelzen zu einem paradiesischen Farbenrausch.
Die Insel war im Dezember 2004 in aller Munde. Medien aus jedem Winkel der Erde berichteten fast im Minutentakt von den Auswirkungen des Tsunamis auf dem Urlauberdomizil. Heute erinnert kaum noch etwas an die Katastrophe, wären da nicht die aufgestellten Gedenksteine und einige Palmen, die tapfer ihre gerupften Kronen in die Höhe halten. Die Insel der Gummizapfer hat sich nach der Riesenwelle schnell wieder aufgerappelt. Das Wasser in den Buchten scheint noch klarer geworden zu sein, die zerstörten Hotels und Resorts strahlen im neuen Glanz und kilometerlange Schirmreihen an den Stränden leuchten im frischen Aubergine  – Dank der Siam Commercial Bank.
Phuket ist das Ferienparadies schlechthin. Selten findet man eine Insel auf der dichter Dschungel und kilometerlange Strände, Halli Galli und himmlische Ruhe, Tradition und Moderne so eng beieinander liegen. Dennoch kann jeder Besucher auf der Insel seine Vorlieben ausleben ohne in das andere Extrem zu gelangen. Wer will kann sich auf Phuket den lieben langen Tag in der Horizontalen die Sonne auf den Bauch scheinen lassen oder – und dazu lädt die bergige Insel besonders ein – ausgedehnte Motorradtouren, Elefantentrekking durch Kautschukplantagen und Buggyfahrten unternehmen. Wassersportler, Shoppingfreaks und Feinschmecker kommen natürlich an keinem der Hauptstrände zu kurz. Die beliebtesten Strände befinden sich alle an der Westküste, die Ostküste eignet sich kaum zum Baden.
Auch wenn Sternchen wie Moss, Doherty und Co ihren Luxustripp auf Phuket verbringen und überall Nobelherbergen auf Gäste warten, findet selbst der Backpacker an allen Stränden noch eine günstige Bleibe.
Einziger Wehmutstropfen ist der zunehmende Sextourismus. Nicht nur in Patong, wo schon immer das Eldorado der allein reisenden Männer war, befindet sich ein Hot-Strip. Auch in den Strandorten Kata und Karon gibt es mittlerweile kleine Barviertel mit Kuschelrock und Schummerlicht.

Strände Kata Noi und Kata Yai

Strände für Genuss-Traveller
Die beiden Sandstrände werden nur durch eine felsige Landzunge voneinander getrennt. Der südlich gelegene romantische Kata Noi Beach, knapp 500 Meter lang, wird fast vollständig vom Kata Thani Beach Resort eingenommen. Der Verkehr endet hier in einer Sackgasse, macht dadurch die Umgebung vom Beach sehr ruhig. Das glasklare Wasser eignet sich wunderbar zum Dümpeln und Schnorcheln. Weil sich die Gäste vom Resort lieber am Pool aalen, bleiben die Liegen in der breiten Sandsichel oft leer.
Ganz anders der Kata Yai Beach. Hier tobt im und auf dem Wasser das Leben. Ein idealer Strand für die ganze Familie mit jeder Menge Wassersportangeboten vom Jetski bis Bananenboot, Fallschirmsegeln und Tauchschulen. An der Nordkurve schaukeln malerisch bunte Fischerboote auf dem Wasser und warten auf Tagesausflügler zur Insel Pu. Leider gibt es kaum Unterkünfte in unmittelbarer Strandnähe, weil sich bis zu zwei Drittel der Club Med an dem Beach breit macht. Es geht alles ein bisschen enger zu, trotzdem ist hier Platz für jeden Sonnenhungrigen auf den teilweise in Dreierreihe beschirmten Sonnenliegen. Kata ist komplett auf Touristen eingestellt. An der Hauptstraße wechseln sich mit den Unterkünften Klamottenshops, Internetcafés, Banken und Minimärkte ab.

Übernachtung: Beide Strände werden zwar vom Kata Thani Beach Resort und Club Med eingenommen, aber es gibt noch genug Alternativen.
Am Kata Noi bietet das „Seashore Beach Cottage Resort” 24 Cottages mit Seaview am tropischen Berghang, Restaurant und  Whirlpool oder das luxuriöse Mom Tri’s Villa Royale. Am Kata Yai  Beach ist die Auswahl wesentlich größer. Strandnah liegt das Minihotel „Kata Sun Beach Inn“. Romantisch-Luxuriöse Zimmer mit großer Terrasse und Seaview vermietet die „Villa Elisabeth“ mit Restaurant. Günstig nächtigt man am Nordende im „Sorrento Guesthouse“.

Thailand | Phuket | Mom Tri's Village Royal am Kata Noi Beach | Mario Weigt Photography
Thailand | Phuket | Mom Tri’s Villa Royale am Kata Noi Beach | Mario Weigt Photography

Restaurants: Mitten im Zentrum gibt es super dicke Steaks im „Horn Grill Steakhouse“, gegrilltes Tenderloin-Steak 300 g mit Backkartoffel. Südlich, direkt am Kata Yai Strand, bereiten einige Restaurants preiswertes Thai-Essen. „Kata Mama Seafood“ serviert Continental Breakfast, Salate, Thaifood. Am Kata Noi Beach speist man vorzüglich in „Mom Tri’s Kitchen“ mit fantastischem Meeresblick und Kerzenlicht, z.B. Rock Lobster in Brandy-Curry-Sauce mit Jasmin-Reis und es gibt erlesene Weine.

Thailand | Phuket | Hummer (Lobster) ist eine Spezialität auf Phuket | Mario Weigt Photography
Thailand | Phuket | Gegrillte Hummer (Lobster) sind eine Spezialität auf Phuket | Mario Weigt Photography

Tipp:  Auf der Landzunge zwischen den beiden Strände liegt das Juwel „Mom Tri´s Villa Royale“ mit 26 Doppelzimmer und allem denkbaren Komfort dazu zwei mit Restaurants, 2 Frischwasserpools, Salzwasserpool und einem Spa.

Strand Karon

Thailand | Phuket | Scooter am Karon Beach | Mario Weigt Photography
Thailand | Phuket | Scooter am Karon Beach | Mario Weigt Photography

Sunset Beach mit Familienflair
Beinah schnurgerade zieht sich der feinsandige breite Beach an der Küste entlang. Hinter kleinen Sanddünen spenden an dem drei Kilometer langen Strand die üblichen Sonnenschirme den einzigen Schatten. Das Wasser ist nicht so ruhig wie beim südlichen Nachbarn Kata. Durch die ungeschützte Lage können sich unvermutet höhere Wellen bilden und das Wasser zeitweise aufwühlen.
Im Norden, unmittelbar am Kreisverkehr, ist das Zentrum von Karon. Hier befinden sich die meisten touristischen Einrichtungen. Pauschalanlagen, wie das neue Mövenpick Resort, reihen sich am ganzen Strand entlang. Dagegen ist der südliche Teil mehr den Individualreisenden mit preiswerteren Unterkünften vorbehalten. Am ganzen Beach geht es sehr relaxt zu. Ab und zu drehen Scooter ihre Runden oder fliegende Händler bieten bunte Tücher und frisches Obst an. Vorsichtig beim Überqueren der ganzen Karon Beach Road – Tuk Tuk-Fahrer nutzen die Straße gern als Rennpiste.

Übernachtung: Die meisten individuell buchbaren Unterkünfte liegen rund um dem Kreisverkehr im Norden und am Südteil des Beaches. In der Mitte haben sich überwiegend die Pauschalanlagen breit gemacht. Nördlich vom  Kreisverkehr am Strand befindet sich das ruhige „On The Beach“ mit Pool. Gut und Günstig in einer Seitenstraße und dadurch sehr ruhig ist das „Kasemsuk Guesthouse“. An einem Berghang im immergrünen Garten liegt das edle „Marina Phuket Resort“ mit 2 Restaurants und Pool.

Restaurants: Am Südzipfel neben dem Stadion bieten einfache Restaurants wie Lamai, Best Friends und Holiday frisches Seafood an, hier sind die Preise und das Angebot identisch. Am nördlichen Kreisverkehr serviert „Vitaporn“ gibt es leckere Thai-Gerichte, u.a. Huhn mit Honig im Bananenblatt. Ausgefallene Gerichte bekommt man im „Papaya“, z.B. BBQ Spareribs mit roter Whiskysoße.

Tipp: Wer die Nase voll vom labbrigen Toast hat, sollte das Schwarzbrot in „Mani´s German Bakery“ probieren. Das opulente „German Breakfast“ hat was.

Patong Beach

Phukets schrille Amüsiermeile
Patong kommt nie zur Ruhe. Wenn sich die letzten Nachtschwärmer müde ins Hotel schleppen, kommen die ersten Badegäste zum Beachen an den Strand. Wer Patong besucht, will sich austoben, feiern, die Nacht zum Tag machen. Das Epizentrum des Party-Viertels mit schummrigen Go-go Bars, neongrellen Diskotheken und Restaurants liegt in der Bang-La Road. Der Strip wird am Abend für Fahrzeuge aller Art gesperrt und fungiert als beliebte Flaniermeile.
Auch tagsüber wird es nicht langweilig. Hunderte Shops bieten T-Shirts, bunte Tücher, gefälschte Uhren und jede Mende anderen Schnickschnack an. Restaurants mit Menüs aus aller Herren Länder verwöhnen jeden noch so verwöhnten Gaumen. Auf der neu gepflasterten Strandpromenade ist Zöpfeflechten angesagt, Trampolin und Hüpfburgen stehen für die Kids bereit und alle Arten von Wassersport sind im Angebot.  Der weitläufige Strand fällt sehr flach ins  Meer ab, ist auch für Kinder bestens geeignet. An Unterkünften mangelt es keineswegs, von Nobelherbergen bis zum einfachen Minihotel findet jeder nach seinem Geschmack das Richtige.

Thailand | Phuket | Patong Beach | Shoppen in der Thaweewong Road | Mario Weigt Photography
Thailand | Phuket | Patong Beach | Shoppen in der Thaweewong Road | Mario Weigt Photography

Hotels, Gästehäuser, Resorts: Unterkünfte gibt es hier wie Sand am Meer in allen Preislagen. Die  exklusiveren Anlagen liegen in  Strandnähe und preiswertere Zimmer findet man in den Seitenstraßen. Klein aber fein das am Südende vom Strand gelegene 2-stöckige „The Beach House“ mit Restaurant und Mini-Pool. Zentral und mit direktem Strandzugang das “Patong Beach Bungalows” mit Restaurant, Strandbar und Pool. Luxus pur findet man im tropischen Garten mit Strandzugang „Impiana Phuket Cabana Resort & Spa“ mit 2 Restaurants, Pool und Top-Spa.

Restaurants: In Patong schlemmt man sich  – neben gutem Thai-Essen – durch die Küchen der ganzen Welt. Mit kunstvoll dekorierten Sushis & Co. verführt das „Zen“ den Gaumen, z.B. Mixed Sashimi (Thun- und Tintenfisch, Lachs, Snapper, Makrele). Zwei Meisterköche aus Indien zaubern authentisch indische Speisen im „Baluchi“, empfehlenswert ist das Lamm Roganjosh mit vielen Gewürzen.

Ausgehen: Der Phuket-Urlaub ist erst komplett mit dem Besuch einer Travestieshow im „Simon Cabaret“. Tägliche Shows um 19.30 und 21.30 Uhr. Freien Eintritt hat man in der schrillen Neonlicht-Diskothek „Tai Pan”. Neben Musik aus der Konserve spielen abwechselnd Live-Bands von 21-2 Uhr.

Thailand | Phuket | Travestieshow im „Simon Cabaret

Shoppingtipp: Top-Gemälde findet man in mehreren Galerien im Süden der Stadt. Reproduktionen von Monet, Klimt etc., Buddhas aller Art u.a. in der „OA Art Gallery“.

Tipp: Im edlen Ambiente bei „Franco Roma“ gibt es außer den üblichen Pizzen auch leckere Gerichte wie Rinderfilet in Rotweinsauce.

Kamala Beach

Phukets türkisblauer Leisetreter
Der traumhaften Bucht mit dem kristallklaren Wasser sieht man heute nicht mehr an, wie stark hier der Tsunami 2004 gewütet hat. Die aufgestellten Palmen sehen noch etwas windschief und gerupft aus, aber die strandnahen Unterkünfte sind neu errichtet oder renoviert. Der Beach strahlt eine fantastische Ruhe aus, ideal um die Seele baumeln zu lassen. Die geschäftige Hauptstraße führt etwas abseits vom Strand durch den muslimisch geprägten Fischerort Kamala, trotzdem ist in unmittelbarer Beachnähe alles zu finden – Restaurants, ein Minimarkt, eine Wechselstelle und kleine Bars. In der Strandmitte dominiert das Kamala Beach Resort, weiter südliche dümpeln noch bunte Fischerboote auf dem türkisblauen Meer.

Hotels, Resorts, Gästehäuser: Die Unterkünfte sind fast alle neu gebaut oder renoviert. Direkt am Strand ist es allgemein teurer, im Ort befinden sich auch preiswertere Gästehäuser.
Hundert Meter vom Meer steht das noble „Print Kamala Resort“ mit Restaurant, Pool und Spa, Kid Club. Nördlich vom Kamala Beach Resort haben sich neue Unterkünfte angesiedelt. Eins davon ist das schicke 2-stöckige „Maphrao Resort on the Beach“

Essen: Etliche Strandrestaurants reihen sich nördlich am Beach entlang und bieten fast identisches Essen an. „Deng´s Restaurant“.

Tipp: Am Südabschnitt leitet ein Franzose (spricht auch Deutsch) das „Thai Kamala Village“, alle Zimmer mit Meeresblick, Balkon, TV, Strandzugang.

Kleine idyllische Strände zum Abhängen

Kleine, aber feine Strände findet man auch noch auf Phuket. Keine Geheimtipps mehr, aber ideale Rückzugsorte von den quirligen Hauptstränden.

Nai Harn Beach

Ein paradiesischer Strand mit weißem Zuckersand und angenehm schattigem Hinterland. Das klare, fast wellenfreie Wasser zieht Tagesbesucher und Gäste aus dem Le Royal Meridien Yacht Club an.  Zu erreichen ist der Beach z.B. von Phuket Town mit einen Taxi oder mit dem Bus. Übernachten mit Travellerfeeling kann man im „Ao Sane Bungalows“. Zwei Kilometer weiter im Dschungel und trotzdem am Meer liegt das „Baan Krating Jungle Beach“ mit Restaurant und Pool. Mückenschutz nicht vergessen!

Ya Nui Beach

Schnorchelfreaks werden den Ministrand zwischen Nai Harn und Kata lieben. Um die vorgelagerte Insel liegen große Steine und Korallen, zwischen denen es von Kleinfischen wimmelt. Ein offenes Restaurant und Strandliegen machen aus dem Ministrand ein nettes Refugium.
Hundert Meter landeinwärts befindet sich das „Baan Yanui Beach“ mit liebevoll möblierten Bungalows.

Laem Singh Beach

Der elf Kilometer nördlich von Patong entfernte Strand bietet türkisblaues Wasser, kleine Felsen, Schnorchelecken und viel Schatten unter Palmen und Sonnenschirmen. Wer mit dem eigenen Fahrzeug kommt, parkt oben an der Straße 4233,  Taxi von Kata € 15 oder Patong € 8.
Einige Restaurants sorgen mit preiswertem Essen für das leibliche Wohl. „Papa Seafood“ serviert Frisches aus dem Meer z.B. Fried Squid mit Sweet Chili.

Pansea Beach

Man könnte meinen das blütenweiße Sandjuwel ist im Privatbesitz der Nobelherberge „The Chedi“. Aber der in  grünen Hügeln eingebettete Top-Beach ist auch für Tagesbesucher zugänglich.
Im „The Chedi“ stehen den Gästen 108 Cottages mit Terrasse und viel Privatsphäre zur Verfügung.

Thailand | Phuket | Resort The Chedi am Pansea Beach | Mario Weigt Photography
Thailand | Phuket | Resort „The Chedi“ am Pansea Beach | Mario Weigt Photography

Mit dem Motorrad durch Phukets Süden

Grüner Dschungel, abgelegene Strände und beindruckende Viewpoints laden auf der Insel zu ausgedehnten Motorradtouren ein. Eine empfehlenswerte Tagestour im südlichen Teil führt von Karon zum Nai Harn Beach, weiter an die Ostküste nach Rawai und Chalong und wieder zurück an die Westküste.
Von Karon bis Kata immer die Hauptstraße entlang. Vor dem Orchidacea Resort scharf links abbiegen. Die gut ausgebaute Straße 4233 windet sich steil bergauf immer an der Küste entlang. Erster Stop nach ein paar Kilometer am Elefantencamp „Kok Chang Safari“. Mr. Weera organisiert verschiedene Treks mit den Dickhäutern (geöffnet 8.30 – 17.30 Uhr). Hier turnen auch zwei fast handzahme Gibbons in den Bäumen herum. Weiter in Richtung Süden mit Zwischenhalt am Viewpoint Khao Sam Had. Der fantastische Blick auf die Strände Kata und Karon ist atemberaubend. Nach ca. drei Kilometer liegt an der rechten Seite das ATV Camp. Hier besteht die Möglichkeit eine geführte Off Road-Tour mit einem Buggy durch den Regenwald zu unternehmen. Dann am Nai Harn Beach im türkisblauen Wasser ein Bad nehmen. Die Tour führt weiter zum südlichsten Punkt Kap Laem Promthep. Der unvergessliche View ist ein beliebtes Ziel für Sonnenuntergänge. Zurück auf die Hauptstraße und weiter zum Rawai Beach. Kein Top-Strand zum baden, aber bekannt für leckeres Seafood mit Blick auf die Inselwelt. Die Tour geht nun nach Norden auf der Road 4024 bis man nach ca. sechs Kilometer den Kreisverkehr in Chalong erreicht – von hier Abstecher zum Wat Chalong an der Straße 4021 möglich – wichtigste buddhistische Tempelanlage der Insel. Ansonsten nimmt man die Straße 4028 zurück nach Karon. Die Strecke ist gut ausgeschildert. Wichtig: Vor der Motorrad-Ausleihe Bremsen etc. checken und Helm nicht vergessen! Die Straßen sind sehr kurvenreich mit starkem Gefälle. In Phuket gibt es die meisten Verkehrstoten von Thailand. Mopeds und Motorräder kann man an jeder Ecke ausleihen, z.B. in Karon bei Ice Family Tour.

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