MYANMAR (BURMA)

MYANMAR REISETIPPS: SICHERHEIT UND KRIMINALITÄT

WILLKOMMEN BEI MYANMAR REISETIPPS


• KRIMINALITÄT UND SICHERHEIT •

Vor einer Myanmar-Reise solltet ihr euch mit den allgemeinen Sicherheitshinweisen vertraut machen. Ein kurzer Check im Internet beim Auswärtigen Amt oder anderen einschlägigen Webseiten reicht manchmal schon aus.

Beitrag vom 26.11.2014 ++ Aktualisiert am 30.08.2018
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INHALT
MYANMAR: KRIMINALITÄT UND SICHERHEIT
1. Ist Myanmar ein sicheres Reiseland?
2. Vorsicht in Myanmar bei Busfahrten in der Nacht!
3. Demonstrationen und gesperrte Gebiete in Myanmar meiden!
4. An wen kann ich mich im Notfall in Myanmar wenden?
Myanmar Reisetipps | Kriminalität und Sicherheit
Myanmar Reisetipps | Kriminalität und Sicherheit

Ist Myanmar ein sicheres Reiseland?

Grundsätzlich ist Myanmar ein sehr sicheres Urlaubsland. Selbst Frauen, die allein reisen, brauchen keine Angst zu haben und können ohne Probleme Myanmar erkunden. Die Burmesen sind im allgemeinen sehr hilfsbereit und ehrlich. Ich habe mal meine Geldbörse in einem Restaurant liegengelassen. Fünf Minuten später kam der Kellner hinterhergehetzt und hat mir das Portemonnaie gegeben. Taschendiebstähle, Betrügereien und Überfälle kommen selten vor, den Einheimischen drohen sonst außerordentlich hohe Strafen.

Vorsicht in Myanmar bei Busfahrten in der Nacht!

Reisetipps für Myanmar (Burma, Birma): Sicherheit und Kriminalität
Myanmar Reisetipps | Sicherheit und Kriminalität

Dennoch sollten einfache Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden. Auf keinen Fall wertvollen Schmuck tragen oder damit protzen. Bargeld an zwei verschiedenen Stellen verstecken, entweder Geldgürtel, Geldbeutel oder andere Verstecke wählen. Gleiche Handhabung gilt für den Original-Reisepass und die Kopien davon. Besondere Vorsicht gilt bei Nachtfahrten mit Bus und Bahn. Lasst niemals eure Wertsachen bei einem Zwischenstopp oder Toilettengang unbeaufsichtigt im Bus liegen. Immer im Bauchgurt oder Brustbeutel am Körper tragen. Es sind nicht immer die Einheimischen, sondern auch mitreisende Touristen, die lange Finger machen. Natürlich solltet ihr auch bei Gedränge, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf dem Markt wachsam sein und den Tagesrucksack oder die Tasche gut verschließen. In Gästehäusern und Low-Budget-Unterkünften, wenn möglich, die Zimmertür mit einem Vorhängeschloss sichern. Größere Hotels besitzen meist einen Safe, wo ihr eure Wertgegenstände einschließen könnt, zum Beispiel bei einem Badeaufenthalt am Strand.


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Demonstrationen und gesperrte Gebiete in Myanmar meiden!

Demonstrationen, politische Proteste und andere Menschenansammlungen solltet ihr logischerweise meiden. Generell solltet ihr auch von Touren auf eigene Faust in gesperrte Gebiete Abstand nehmen oder vorher die erforderlichen Permits einholen und einen lizenzierten ortskundigen Guide engagieren. Reisen in einige Gebiete des Kachin-Staates, nördlichen Shan-Staat sowie in Grenzregionen von Kayah, Kayin, Mon, Chin State und Sagaing Division sind nicht zu empfehlen. Dort kann es immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Rebellenarmee und staatlichen Militär kommen. Im Rakhine State gab es wiederholte Übergriffe auf die muslimische Minderheit der Rohingya. Der Touristen- und Küstenort Ngapali ist weiterhin sicher, dort steht dem Badespaß im Meer nichts im Wege.

An wen kann ich mich im Notfall in Myanmar wenden?

Im Notfall könnt ihr euch an die deutsche Botschaft in Yangon (Embassy of the Federal Republic of Germany, Adresse: No. 9, Bogyoke Aung San Museum Road, Bahan Township, 11201 Yangon, Telefon: +95-1-548951, 548952, 548053) wenden. Dringende Anliegen können außerhalb der Geschäftszeiten eventuell unter der Tel.-Nr. +95-1-5023209 (in deutscher und englischer Sprache) geklärt werden.


AUTOREN VON MYANMAR REISETIPPS
Für MYANMAR REISETIPPS schreiben Annett und Mario Weigt.
Unser Business: Fotografie, Reisejournalismus und Bücher füllen. Unser Schwerpunkt: Südostasien. Veröffentlichungen in: GEO, GEO Saison, National Geographic, Stern, in etlichen Bildbänden und Reiseführern (Stefan Loose, Marco Polo, Polyglott, Dumont). Jedes Jahr sind wir für unseren Job in SOA und davon zwei Monate in Myanmar – und das seit knapp 20 Jahren.
Hier erfährst du mehr: ÜBER UNS.

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